Psychotherapie
Ich biete Verhaltenstherapie für (Klein-)Kinder und ihre Familien, Jugendliche und Erwachsene an.
Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes und anerkanntes Richtlinienverfahren der Psychotherapie.
Verhaltenstherapie bedeutet für mich:
Es gibt jetzt ein Problem – irgendetwas passt nicht, irgendetwas belastet, überfordert, ängstigt.
Und wir suchen jetzt eine Lösung – Tipps und Tricks, wie das Denken, Verhalten und der Umgang mit Emotionen verändert werden können, um wieder mehr Freude, mehr Stabilität, mehr Sinn und Leichtigkeit im Leben erfahren zu können.
Natürlich nutzen wir dafür auch den Blick zurück, denn nicht selten sind es frühere biografische Erfahrungen, die uns noch heute prägen.
Therapieangebot für Kinder und Jugendliche
Sie sind Eltern/ Erziehungsberechtigte
und machen sich Sorgen um Ihr Kind?
Du bist durcheinander, traurig, ängstlich, wütend oder es ist einfach alles zu viel?
Oder Andere sagen dir, dass sie sich Sorgen um dich machen?
Sie sind Eltern/ Erziehungsberechtigte und machen sich Sorgen um Ihr Kind?
Wenn sich das Verhalten oder Erleben Ihres Kindes verändert, wirft das oft viele Fragen auf.
Kinder und Jugendliche zeigen psychische Belastungen nicht immer direkt in Worten, sondern häufig über Verhalten, Stimmung oder körperliche Beschwerden. Als Eltern/ enge Bezugsperson merkt man meist zuerst, dass „etwas nicht stimmt“ – auch wenn die genaue Einordnung schwerfällt.
Ich unterstütze Kinder, Jugendliche und ihre Familien dabei, psychische Belastungen besser zu verstehen und gemeinsam Wege zur Veränderung zu finden.
Der Schritt in eine Psychotherapie ist für Kinder, Jugendliche und ihre Bezugspersonen häufig nicht leicht. Ich nehme mir Zeit, Ihr Kind in Ruhe kennenzulernen und eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Je nach Alter und Situation beziehe ich das familiäre Umfeld in die Behandlung mit ein.
Im Folgenden finden Sie typische psychische Beschwerden und Störungen im Kindes- und Jugendalter, die ich therapeutisch begleite. Selbstverständlich können Sie sich mit jedem Anliegen an mich wenden. Wir prüfen dann gemeinsam, ob ich gut unterstützen kann.
- Angststörungen, z.B. Trennungsangst, Phobien, soziale Ängste, generalisierte Angststörung, Panikstörung
- Depressive Störungen
- Zwangsstörungen
- Essstörungen, z.B. Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Bulimie), Binge-Eating-Störung
- Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
- Störungen des Sozialverhaltens, z.B. oppositionelles Verhalten, aggressives Verhalten
- Autismus-Spektrum-Störungen
- Ausscheidungsstörungen, z.B. Enuresis (Einnässen), Enkopresis (Einkoten)
- Schlafstörungen
- Somatoforme und psychosomatische Störungen, z.B. Bauchschmerzen ohne (ausreichende) medizinische Erklärung
- Ticstörungen
- Schulische Probleme, z.B. ausgeprägte Schulängste und Schulvermeidung, Leistungs- und Prüfungsängste, Probleme im Zusammenhang mit Mobbing
- Medienbezogene Probleme, z.B. exzessive Nutzung von Smartphone, Internet und sozialen Medien, Computerspielsucht
Du bist selbst betroffen und wünschst dir Unterstützung?
Vielleicht merkst du selbst, dass sich deine Stimmung verändert hat, du dich zurückziehst oder Dinge im Alltag plötzlich schwierig werden. Manchmal ist auch gar nicht klar, warum es einem schlecht geht, du merkst vielleicht nur, dass etwas nicht mehr so ist wie vorher. Und wieder ein anderes Mal sind es die Freunde, Eltern, Lehrer oder andere Bezugspersonen, die den Eindruck haben, dass es dir nicht gut geht.
Ich helfe dir gerne dabei herauszufinden, was hinter deinen Gedanken, Gefühlen oder Problemen steckt. Wir schauen gemeinsam, was dir hilft, um wieder mehr Freude und Sicherheit in deinem Leben zu finden.
Gerade Jugendliche haben häufig ein Umfeld, in dem viel bewertet, gelästert und vielleicht auch gemobbt wird. Mir ist es daher umso wichtiger, dir in der Therapie einen Raum zu schaffen, in dem du dich sicher und angenommen fühlst.
Hier findest du eine Übersicht über Themen und Schwierigkeiten, bei denen ich dich unterstützen kann.
- Du hast oft Angst oder machst dir viele Sorgen
- Du bist häufig traurig oder niedergeschlagen und eigentlich schöne Dinge machen dir keinen Spaß mehr
- Du zweifelst stark an dir selbst oder magst dich nicht
- Du hast Probleme in der Schule, z.B. mit Hausaufgaben, Prüfungen, Leistungsdruck, Konzentration
- Du fühlst dich ständig gestresst oder überfordert und hast das Gefühl, dass dir alles zu viel wird
- Du kannst dich allgemein nur schwer konzentrieren und hast Schwierigkeiten, dich zu organisieren und Dinge anzufangen
- Du hast oft Streit mit Anderen
- Du hast oft Schwierigkeiten mit Freundschaften, fühlst dich allein oder ausgeschlossen
- Du fühlst dich im Kontakt mit anderen Personen oft unsicher oder vermeidest solche Situationen
- Du hast etwas Belastendes erlebt, das dich noch beschäftigt oder dir Angst macht
- Du hast immer wieder bestimmte Gedanken oder Handlungen, die du eigentlich gar nicht möchtest und nur schwer stoppen kannst
- Du schläfst schlecht, kannst nicht einschlafen oder wirst nachts häufig wach
- Du hast häufig Bauch-, Kopf- oder andere körperliche Schmerzen, für die dein Arzt keine Erklärung findet
- Du hast Probleme mit dem Essen oder deinem Körper oder fühlst dich sehr unwohl mit deinem Aussehen
- Du erlebst gerade eine schwierige Zeit oder große Veränderung, z.B. eine Trennung deiner Eltern, einen Verlust, einen Schulwechsel, Umzug oder Mobbing
- Du hast ständig Probleme zu Hause oder mit deiner Familie und ihr geratet immer wieder aneinander
Wenn du glaubst, dass du Hilfe benötigst, wende dich nach Möglichkeit an deine Eltern oder andere Vertrauenspersonen. Meistens ist für eine Psychotherapie das Einverständnis der Sorgeberechtigten (meistens deiner Eltern) nötig.
In einem ersten Gespräch kannst du erzählen, was dich belastet. Ich höre dir zu und wir überlegen gemeinsam, was dir helfen kann.
Je nach deinem Alter und deiner Situation ist es meistens wichtig und sinnvoll, deine Eltern mit einzubeziehen. Das bespreche ich aber zuerst in Ruhe mit dir. Ich erkläre dir auch genau, wann und warum deine Eltern oder andere Bezugspersonen einbezogen werden müssen.
Therapieangebot für Erwachsene
Das Leben bringt viele Herausforderungen mit sich. Manchmal sind es ganz konkrete Schicksalsschläge, manchmal alltägliche belastende Lebensumstände, berufliche Schwierigkeiten oder soziale Interaktionen, die diese Herausforderungen zu Überforderungen werden lassen und eine psychische Symptomatik auslösen.
Hier finden Sie häufige psychische Beschwerden/ Störungen, bei denen ich Sie unterstützen kann. Selbstverständlich können Sie sich mit jedem Anliegen an mich wenden. Wir prüfen dann gemeinsam, ob ich Sie gut unterstützen kann.
- Depressive Störungen
- Angststörungen, z.B. Generalisierte Angststörung, Panikstörung, Phobien, Soziale Phobie
- Zwangsstörungen
- Anpassungsstörungen
- Posttraumatische Belastungsstörungen
- Somatoforme Störungen und psychosomatische Störungen, z.B. Schmerzen, Schwindel ohne (ausreichende) medizinische Erklärung
- Essstörungen, z.B. Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Bulimie), Binge-Eating-Störung
- Schlafstörungen
- Persönlichkeitsstörungen
- ADHS im Erwachsenenalter
- Autismus-Spektrum-Störungen
Mir ist es wichtig, einen wertfreien und vertrauensvollen Raum zu schaffen, in dem all Ihre Sorgen und Befürchtungen Platz haben. Und neben all der Schwere soll auch noch Platz für Humor sein: Es kann Wunder wirken, in bestimmten Situationen auch einmal humorvoll auf schwierige Themen zu blicken. Das schafft Abstand und erlaubt neue Perspektiven!
Ich bin fest davon überzeugt, dass für jeden Menschen wertvolle Verbesserungen erreicht werden können, wenn alle Beteiligten aktiv und konstruktiv mitarbeiten. Daher behandle ich auch das gesamte Spektrum an psychischen Störungen. Und ich engagiere mich auch gerne für PatientInnen, die in der Versorgung häufig untergehen, wie beispielsweise PatientInnen mit ADHS, Autismus oder intellektuellen Beeinträchtigungen.